
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
2022
Seit mehr als 50 Jahren setzt sich das Deutsche Kinderhilfswerk für ein kindgerechtes Deutschland ein, in dem Kinder und Jugendliche mit ihren Anliegen und Wünschen auf Gehör und Respekt stoßen. Der Kinderreport Deutschland stellt für dieses Anliegen eine wichtige und mittlerweile traditionelle Basis dar. Er ist ein Instrument zur empirischen Erfassung aktueller Entwicklungen und Stimmungsbilder in Bezug auf die Umsetzung von Kinderrechten in Deutschland. So haben die Ergebnisse des Kinderreports stets dazu beigetragen, Debatten über eine nachhaltige und wirksame Verbesserung der Lebenssituation von Kindern in Deutschland anzustoß
Mehr erfahren: Kinderreport 2022: Generationengerechte Politik gemeinsam mit und im Interesse von Kindern
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
2020
In diesem Bericht wird sich empirisch mit der Bedeutung des Draußenspielens für Kinder und Jugendliche beschäftigt.
Mehr erfahren: Kinderreport Deutschland 2020: Rechte von Kindern in Deutschland
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
2018
Der Kinderreport 2018 beschäftigt sich mit dem Thema Kinderarmut in Deutschland.
Mehr erfahren: Kinderreport Deutschland 2018: Rechte von Kindern in Deutschland
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
2017
Der Kinderreport 2017 beschäftigt sich mit der Demokratiekompetenz von Kindern und Jugendlichen.
Mehr erfahren: Kinderreport in Deutschland 2017: Demokratiekompetenz von Kindern und Jugendlichen
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
2016
Thematischer Schwerpunkt dieses Kinderreports ist der Zusammenhang zwischen Kinderarmut und Bildungschancen.
Mehr erfahren: Kinderreport 2016: Zusammenhang zwischen Kinderarmut und Bildungschancen
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
2015
Inhaltlich befasst sich dieser Kinderreport mit den Rechten der Kinder in Deutschland gemäß der Kinderrechtskonvention.
Mehr erfahren: Kinderreport 2015
Honigkuchenpferd & Kinderchor des DKHW e.V.
2021
Die Band Honigkuchenpferd hat den Kinderrechte-Song „Ich darf das!“ gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Kinderrechteschulen des Deutschen Kinderhilfswerkes geschrieben. Dazu hatten sich die Kinder im Rahmen einer Schul-Projektwoche mit den Kinderrechten in der UN-Kinderrechtskonvention auseinandergesetzt.
Mehr erfahren: Ich darf das! Kinderrechtesong von Honigkuchenpferd & dem Kinderchor des DKHW
Little Tiger Verlag
2020
Warum trägt Kókom immer bunte Kleider, bunt wie ein Regenbogen? Und warum sind Kókoms Haare so lang – sie reichen ihr fast bis zur Hüfte! Warum spricht Kókom so oft auf Cree? Und warum verbringt Kókom so viel Zeit mit ihrem Bruder? Während es seiner Großmutter bei der Gartenarbeit hilft, entdeckt ein kleines Mädchen Stück für Stück die Kindheit der Großmutter … In wenigen Worten und mit eindrücklichen Bildern vermittelt „Als wir allein waren“ ein Kapitel der kanadischen Geschichte, um dessen Aufarbeitung sich nicht nur die Ureinwohner, sondern breite Teile der Gesellschaft Kanadas derzeit bemühen: die sogenannten Residential Schools. Robertsons poetischer Text über Liebe und Widerstand ist ein Plädoyer für den respektvollen Umgang mit Menschen, die in anderen Kulturen und Sprachen zuhause sind. In behutsamen Bildern einfühlsam illustriert von Julie Flett. Ausgezeichnet mit dem Governor General's Literary Award!
Mehr erfahren: Als wir allein waren
Verlagsgruppe Oetinger
2018
Joost kann gut Geheimnisse für sich behalten, zum Beispiel was er in der Kita zum Vatertag gebastelt hat. Als Babysitter Frank ihn badet, fühlt Joost sich jedoch gar nicht wohl. Aber Frank meint »dieses Spiel ist unser Geheimnis«. Zunächst gehorcht Joost verängstigt, doch später muss er weinen und denkt: »Für dieses Geheimnis bin ich zu klein«. Zum Glück sind seine Eltern sehr aufmerksam und spüren, dass etwas nicht stimmt, und Joost kann mit ihnen über alles sprechen. Dieses einfühlsame, warme Bilderbuch zum Thema Missbrauch macht das Unaussprechliche für die Kleinen aussprechbar. Es wurde von einer erfahrenen Kindertherapeutin geschrieben und enthält einen erklärenden Anhang.
Mehr erfahren: Für das Geheimnis bin ich zu klein
Verlagshaus Jacoby & Stuart
2011
Ben ist enttäuscht, als sein Großvater ihm im Museum nur einen alten Bus zeigen will. Doch dann lauscht er gebannt der Geschichte von Rosa Parks: Im Jahr 1955 hat nämlich sein Großvater in genau diesem Bus neben Rosa Parks gesessen, als sie sich weigerte, ihren Platz für einen Weißen freizumachen. Und dieses mutige Nein sollte die ganze Welt bewegen! Eine sehr kindgerechte Lektion in Zivilcourage mit großartigen Bildern im Stil des amerikanischen Realismus. Ben findet seinen Großvater oft ein bisschen umständlich und denkt, er sei manchmal nicht mehr ganz bei Trost. Aber als er Ben in Detroit im Museum seine Geschichte und die von Rosa Parks erzählt, sieht Ben die Welt mit ganz anderen Augen. Rosa Parks’ Verhaftung war der Auslöser für die Entstehung der von Martin Luther King angeführten schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA. Fabrizio Silei gelingt es, diese wichtige Episode in der Geschichte der schwarzen Bevölkerung Amerikas anschaulich und kindgerecht zu erzählen und ein Gefühl für das Unrecht zu vermitteln, das es bedeutet, wegen seiner Hautfarbe als Mensch zweiter Klasse behandelt zu werden. Und Maurizio Quarello lässt in seinen an Edward Hopper erinnernden großflächigen Bildern das Amerika der 50er Jahre wiederauferstehen.
Mehr erfahren: Der Bus von Rosa Parks© 2025 National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.