Papperlapapp Medienverlag e.U.
Erscheinungsjahr
2024
Autor:innen
Natalia Shaloshvili, Melanie Laibl, Gemma Palacio, Léa Decan, Lenz Mosbacher und Miguel Pang und Agi Ofner
Sprache
Albanisch, Arabisch, Bosnisch, Deutsch, Englisch, Farsi Persisch, Französisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Serbisch, Türkisch, Ukrainisch
Art des Mediums
Bild & Darstellung, Buch & Broschüre, Kinder- & Jugendbuch
Bildungsbereiche
Frühkindliche Bildung, Grundschule, Kinder- und Jugendhilfe, Kulturelle und außerschulische Bildung
Themenfelder
Armut & Soziale Sicherheit, Bildung, Demokratiebildung, Diskriminierungsverbot, Familie & Alternative Fürsorge, Flucht & Ausbeutung, Kindeswohlvorrang, Partizipation, Spiel & Freizeit, Umwelt & Klimaschutz
Anders als manch’ Andere planen wir nicht schon die Übersiedlung auf den Mars, sondern widmen uns in Papperlapapp Nr. 25 unserer Erde. Was können du und ich tun, um unseren Planeten zu schonen, sodass wir alle friedlich miteinander leben können? In unserem Heft gehen soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz dabei Hand in Hand.
Auch im Tierreich hat sich schon herumgesprochen, dass Umweltschutz ein Thema und weniger oft mehr ist: In unserer ersten Geschichte Leoparda fährt weiter führt die Leopardin alle Tiere, vom Elefanten über den Fuchs bis hin zur Gans und Häsin, in ihrem Bus zu deren jeweiligen Terminen. Aber eines Tages finden die Passagiere Gefallen am Individualverkehr, sprich, jeder und jede steigt jetzt lieber auf ein eigenes Auto um. Immer mehr Autos auf der Straße – das bedeutet Stau, Lärm und Gestank, und das nervt mit der Zeit auch die Tiere. Da zeigt ihnen Frau Leo vor, dass es mit dem Fahrrad viel besser geht, und zwar ganz ohne Lärm und Gestank. Und schon wenig später sieht man sie, vom Bären übers Krodkodil bis zur Maus, wie sie mit ihren Drahteseln genauso gut und glücklicher an ihre Ziele kommen. Nur zu besonderen Anlässen sammelt Leoparda ihre Tierfreund*innen noch ein, um mit ihnen Bus zu fahren.
Neulich sitzen ein paar ihrer Freund*innen im Kindergarten beisammen und überlegen sich, wie sie dabei helfen können, die Ressourcen der Erde zu schonen bzw., wie sie sich ausdrücken, sie weniger „anzuknabbern“. Ob Spielzeug oder Kleidung, sie lieben es, neue Sachen zu bekommen. Aber müssen sie unbedingt gekauft werden? In der Geschichte Das große Tauschen kommen die Kinder am Ende drauf, dass Tauschen eine ebenso lustige wie nützliche Option ist.
Ist in 11 Sprachkombinationen erhältlich.