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Gefundene Beiträge: 1563

  • Partizipation und Beschwerdeverfahren in der Kita

    Partizipation und Beschwerdeverfahren in der Kita

    Fröbel et al.

    2018

    Partizipation ist in vielen Konzeptionen und Leitbildern von Kindertageseinrichtungen verankert, doch die praktische Umsetzung wirft oft viele Fragen auf. Die Debatte um Partizipation ist verankert in den Diskursen von Demokratieförderung, Bildung und der Qualität pädagogischer Beziehungen. Für die Kindertageseinrichtungen werden Konzepte und Verfahren für Partizipation und Beschwerdemanagement dargestellt und wesentliche Handlungsleitlinien aufgezeigt.

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  • Leitfaden für inklusive Kindertageseinrichtungen

    Leitfaden für inklusive Kindertageseinrichtungen

    Fröbel Bildung und Erziehung gGmbH; Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

    2021

    Der „Leitfaden für inklusive Kindertageseinrichtungen“ ist aus einer Zusammenarbeit der Ludwig-Maximilians-Universität (Prof. Dr. Ulrich Heimlich) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften (Prof. Dr. Claudia Ueffing) entstanden und richtet sich an alle Kindertageseinrichtungen, also sowohl Kinderkrippen und Kindergärten als auch Kinderhorte (Kitas). Er soll dazu beitragen, dass Entwicklungsprozesse in Einrichtungsteams angestoßen werden, die eine gemeinsame Arbeit an dem Leitbild Inklusion ermöglichen.

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  • Gewaltfreiheit in der Kita

    Gewaltfreiheit in der Kita

    FRÖBEL et al.

    2018

    In diesem Kita-Fachtext wird zunächst das Konzept der Gewaltfreiheit dargestellt und erläutert, wie es in der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg umgesetzt wird. Auf dieser Grundlage wird beschrieben, wie Gewaltfreiheit im Kita-Alltag gelebt werden kann und welche Auswirkung das auf die Beziehungsgestaltung und die Qualitätsentwicklung hat. Dabei beleuchtet dieser Fachtext nur einige ausgewählte Aspekte der Beziehung der Fachkraft zu sich selbst sowie zu den Kindern.

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  • Qualität im Ganztag aus Kindersicht

    Qualität im Ganztag aus Kindersicht

    Fröbel et al.

    2022

    Mit dem weiteren Ausbau von Ganztagsangeboten in der Grundschule und dem ab 2026 geltenden Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz schreitet die Institutionalisierung von Kindheit weiter voran. Damit stellt sich verstärkt die Frage danach, wie das Recht von Kindern, auch im schulischen Ganztag gehört und ernst genommen zu werden, eingelöst werden kann. Der Fachtext geht der Frage nach, welche Erkenntnisse zur Qualität des Ganztages aus Kindersicht in empirischen Studien bisher herausgearbeitet wurden und wie die Sichtweisen von Kindern stärker in die pädagogische Praxis im Ganztag einfließen können.

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  • Partizipation in der Krippe – Grundlagen und Anregungen für die Praxis

    Partizipation in der Krippe – Grundlagen und Anregungen für die Praxis

    Fröbel et al.

    2018

    Partizipation ist keine Frage der pädagogischen Ausrichtung, sondern ein Recht jedes Kindes von Geburt an. Die Einführung von Beteiligungs- und Beschwerdeverfahren sowie deren kontinuierliche Weiterentwicklung sind rechtlich inzwischen für jede Kindertageseinrichtung verpflichtend. Damit dies verwirklicht wird, bedarf es einer fachlichen Auseinandersetzung darüber, wie die pädagogische Umsetzung auch für die Altersgruppe der Null- bis Dreijährigen gelingen kann und auf welche Erkenntnisse und Verfahren Fachkräfte in Ausbildung, Studium und Praxis dabei zurückgreifen können.

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  • Recht haben und Recht bekommen – der Kinderrechtsansatz in Kindertageseinrichtunge

    Recht haben und Recht bekommen – der Kinderrechtsansatz in Kindertageseinrichtunge

    Fröbel et al.

    2014

    Kinder sind von Beginn an (Rechts-)Subjekte und Träger eigener Rechte. Die UN-Kinderrechtskonvention gilt uneingeschränkt für alle in Deutschland lebenden Kinder. Eine an den Kinderrechten orientierte Pädagogik versteht sich als Anwältin der im internationalen, europäischen und nationalen Recht niedergelegten Schutz-, Förder- und Beteiligungsrechte jedes Kindes. Die pädagogischen Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen haben – in Ergänzung zu den Eltern – dafür Sorge zu tragen, dass die Kinder altersgemäß ihre Rechte kennenlernen und auch tatsächlich zu ihrem Recht kommen. Die Orientierung an den Kinderrechten und die Umsetzung des Kinderrechtsansatzes sind zentrale Bausteine guter Qualität in der Kita.

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  • Warum Spielen so wichtig für Kinder ist

    Warum Spielen so wichtig für Kinder ist

    FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH

    2019

    Wenn Kinder spielen, bedeutet das auch immer, dass sie lernen. Es ist wichtig, dass Kinder Zeit haben um zu spielen – ganz egal ob allein oder mit anderen, ob mit oder ohne Spielzeug, ob draußen oder drinnen. Kinder haben ein Recht darauf zu spielen. Ihre Kreativität wird dabei gefördert, genauso wie soziale und emotionale Kompetenzen. Im Spiel erleben Kinder eigene Grenzen, erfahren Herausforderungen und wachsen über sich hinaus.

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  • Zwischen Freiraum und Sicherheit – Kinder und ihre Privatsphäre

    Zwischen Freiraum und Sicherheit – Kinder und ihre Privatsphäre

    FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH

    2019

    Die Privatsphäre von Kindern spielt eine wichtige Rolle für die Entwicklung ihrer Ich-Identität und Persönlichkeit und sollte deshalb von Erwachsenen respektiert werden. Durch die Abgrenzung zwischen sich und der Welt erfahren Kinder, dass sie eine eigene Persönlichkeit haben, mit einem eigenen Willen, eigenen Gedanken und Gefühlen. Gleichzeitig lernen sie, dass auch die anderen Kinder und Erwachsenen individuelle Menschen mit individuellen Charakteren und Bedürfnissen sind, die akzeptiert werden müssen. Der Schutz dieser persönlichen Bedürfnisse und Charaktereigenschaften jedes Menschen wird in den sogenannten Persönlichkeitsrechten gebündelt.

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  • Kinderrechte in der digitalen Welt

    Kinderrechte in der digitalen Welt

    FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH

    2020

    Kinder haben Rechte. Und das von Geburt an. Sie müssen diese nicht erst erwerben oder verdienen. Sie müssen auch nicht erst ein bestimmtes Alter erreichen, damit ihnen ihre Rechte in vollem Umfang zustehen. Kinderrechte sind unabhängig von bestimmten Eigenschaften, Merkmalen oder Fähigkeiten (vgl. Maywald 2019, S. 35). Seit Inkrafttreten der UN-Kinderrechtskonvention im Jahr 1989 hat sich unsere Gesellschaft – und damit auch die Lebenswelt von Kindern – verändert. Eine große Veränderung der letzten Jahrzehnte liegt in der zunehmenden Digitalisierung. Deshalb möchten wir in diesem Beitrag die Kinderrechte aus einem veränderten Blickwinkel betrachten und sichtbar machen, welche Rechte Kinder in der digitalen Welt haben.

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  • Alltagsdiskriminierung – Stimmen, Beispiele und Fragen aus der Praxis

    Alltagsdiskriminierung – Stimmen, Beispiele und Fragen aus der Praxis

    FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH

    2022

    Anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte möchten wir auf das Recht auf Nicht-Diskriminierung aufmerksam machen. Der folgende Text enthält Ausschnitte aus der FRÖBELcast-Folge „Alltagsdiskriminierung“  mit Kristin Beitz, Stefanie-Lahya Aukonkgo und pädagogischen Fachkräften aus FRÖBEL-Einrichtungen.

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