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Seitenstark e.V. in Kooperation mit Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
2026
Im zweiten Teil der interaktiven Schatzsuche setzen Leo und Lupe ihr Abenteuer fort. Die Kinder vertiefen ihr Wissen über ausgewählte Kinderrechte aus der UN-Kinderrechtskonvention und lösen dazu spielerische Rätsel und Aufgaben, um eine Schatzkiste zu öffnen. Sie gestalten eine eigene Ideen-Box mit ihren Lieblingsspielen und Entspannungstechniken und setzen sich dabei kreativ mit ihren Rechten auseinander. Alle geschriebenen Texte können auch angehört werden.Hier geht es zum ersten Teil des interaktiven Spiels: Die große Schatzsuche, Teil 1: Die Kinderrechte kennenlernen
Mehr erfahren: Die große Schatzsuche, Teil 2: Ausgewählte Kinderrechte kennenlernen
Seitenstark e.V. in Kooperation mit Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
2026
Die große Schatzsuche, Teil 1 ist ein interaktives Lernspiel, bei dem Kinder gemeinsam mit Leo und Lupe auf Schatzsuche gehen und dabei spielerisch die Grundlagen der Kinderrechte kennenlernen. Durch Videos, Rätsel und eine Wimmelbild-Aufgabe erfahren sie, was Kinderrechte sind und warum sie wichtig sind. Zum Abschluss können sie sich ein eigenes Kinderrecht ausdenken und kreativ gestalten. Alle geschriebenen Texte können auch angehört werden.Hier geht es zum zweiten Teil des interaktiven Spiels: Die große Schatzsuche, Teil 2: Ausgewählte Kinderrechte kennenlernen
Mehr erfahren: Die große Schatzsuche, Teil 1: Die Kinderrechte kennenlernen
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
2026
Die Kinderrechtelandkarte des Deutschen Kinderhilfswerks bietet einen Überblick über Einrichtungen und Initiativen in Deutschland, die sich aktiv für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention einsetzen. Sie macht Kontaktstellen, Kinderhäuser, kinderfreundliche Kommunen sowie ausgezeichnete Kinderrechte-Kitas und -Schulen sichtbar und unterstützt Fachkräfte, Familien und junge Menschen dabei, Beratungsstellen und Beteiligungsmöglichkeiten in ihrer Region zu finden und sich zu vernetzen.
Mehr erfahren: Kinderrechtelandkarte
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs)
2026
Mit der JIMplus-Studie 2026 legt der mpfs eine ergänzende Sonderstudie zum digitalen Wohlbefinden von 14- bis 17-Jährigen vor und fokussiert insbesondere auf die Chancen und Belastungen der Social-Media-Nutzung. Dazu dokumentierten in einem ersten, qualitativen Schritt 33 Jugendliche ihren digitalen Alltag in einem Online-Tagebuch, im Anschluss nahmen 20 von ihnen an einem Online-Einzelinterview teil. In einem zweiten Schritt wurde mit 800 Jugendlichen eine repräsentative Online-Umfrage durchgeführt. Im Mittelpunkt der Studie stehen vor allem Plattformen wie YouTube, Instagram, TikTok und Snapchat sowie deren Einfluss auf Gefühle, Konzentration, Freizeit und den Umgang mit Belastungen. Die Ergebnisse zeigen ein ambivalentes Bild: Social Media bietet Jugendlichen unter anderem Zugang zu Wissen und sozialen Erfahrungen, kann aber zugleich Ablenkung, Zeitverlust und eine Beeinträchtigung des Wohlbefindens verursachen.Informationen zur jährlich erscheinenden regulären JIM-Studie. Jugend, Informationen, Medien können hier nachgelesen werden.
Mehr erfahren: JIMplus 2026. Jugend, Information, Medien
Stiftung Digitale Chancen
2026
In dem Artikel werden Positionen zur sicheren Gestaltung des Internets und sozialer Medien von jungen Menschen, die sich in Kinder- und Jugendorganisationen beteiligen, zusammengefasst. Junge Menschen fordern einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet, sehen pauschale Verbote oder Altersgrenzen aber überwiegend nicht als alleinige Lösung. Stattdessen setzen sie auf mehr Verantwortung der Plattformen, wirksame technische Schutzmaßnahmen, Medienkompetenz, Prävention und verlässliche Hilfsangebote – und betonen zugleich, dass Jugendliche bei der Gestaltung des digitalen Umfelds beteiligt werden müssen.
Mehr erfahren: Jugendmedienschutz: Was fordern Jugendorganisationen?
RUNDFUX®
2026
20 Kinderrechte kindgerecht erklärt – stärken, verstehen, mitreden. Kinder haben Rechte. Und sie haben das Recht, sie zu kennen.Dieses liebevoll illustrierte Kinderbuch vermittelt die wichtigsten Kinderrechte, und zwar verständlich, alltagsnah und altersgerecht – für Kinder im Kita- und Grundschulalter. Das Buch unterstützt Kinder dabei, ihre eigene Stimme zu finden, sich ernst genommen zu fühlen und zu verstehen:Ich bin wichtig. Meine Meinung zählt. Ich habe Rechte.Das Buch ist als praxisnahes Bildungsprojekt konzipiert und eignet sich sowohl für das Vorlesen als auch für Gespräche, Projekttage und Kinderrechte-Arbeit.Weitere Materialien von Rundfux:Kinder haben Rechte – Das Praxisbuch für pädagogische Fachkräfte & ElternDer Kinderrechte Wandkalender
Mehr erfahren: Kinder haben Rechte – Das Kinderrechte-Buch für Kita & Grundschule
Universität Hildesheim, Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft e.V.
2026
Die Broschüre informiert junge Menschen über ihre Rechte bei ärztlichen Behandlungen und der Einnahme von Medikamenten. Sie erklärt, welche Arten von Medikamenten es gibt, wer an Entscheidungen beteiligt ist, wie Behandlungen ablaufen und welche Mitbestimmungs-, Informations- und Beteiligungsrechte Kinder und Jugendliche haben. Ziel ist es, junge Menschen zu befähigen, informierte Entscheidungen zu treffen, Fragen zu stellen und ihre Rechte im Gesundheitswesen aktiv wahrzunehmen. Die Broschüre richtet sich insbesondere an junge Menschen in der Kinder- und Jugendhilfe und regt zur Reflexion sowie zum Austausch mit Bezugspersonen an. Printexemplare können gegen Übernahme der Versandkosten unter info@vormundschaft.net bestellt werden.
Mehr erfahren: Medikamente in der Kinder- und Jugendhilfe. Deine Rechte
Zartbitter e.V. Köln
2022
Das Webangebot WAS HILFT.org richtet sich an Jugendliche, die von sexueller Gewalt betroffen sind und an deren Freund:innen sowie an pädagogische Fachkräfte, die betroffene Personen unterstützen möchten. Im Mittelpunkt steht ein Dokumentarfilm mit der Erfahrungsgeschichte eines Betroffenen, der als Diskussionsgrundlage in Bildungseinrichtungen und Jugendgruppen genutzt werden kann. Darüber hinaus enthält die Website Videos und weitere Materialien zu Themen wie Täterstrategien, Unterstützungsmöglichkeiten, Beratungsangeboten und Strafanzeige. Ziel ist es, Jugendliche im Umgang mit sexueller Gewalt zu stärken, sie zu ermutigen, Hilfe in Anspruch zu nehmen, und Vertrauenspersonen konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben. Die Inhalte wurden gemeinsam mit betroffenen Jugendlichen entwickelt und werden durch pädagogische Begleitmaterialien für den Einsatz in Schule und Jugendarbeit ergänzt.
Mehr erfahren: Was hilft gegen sexuelle Gewalt?!
Queer Resilience Project, Lizenz: CC-BY-SA
2026
In den QueeResilience-Workshopkonzepten werden Materialien für die Arbeit zu digitalem Wohlbefinden und Resilienz von queeren Jugendlichen bereit gestellt. Es werden Workshopeinheiten zu Themen wie digitalem Minderheitenstress, Intersektionalität, Hate Speech, Cybermobbing, Desinformation, digitale Balance, Safe Spaces, Allyship und Queer Joy vorgestellt. Fachkräfte sollen mit den Materialien dabei unterstützt werden, LGBTQ+ Jugendliche im Umgang mit digitalen Belastungen zu stärken, ihre Medienkompetenz sowie soziale und emotionale Kompetenzen zu fördern und die Potenziale digitaler Medien für Teilhabe und psychisches Wohlbefinden zu nutzen. Die Materialien richten sich insbesondere an Fachkräfte der Jugend(sozial)arbeit, Lehrkräfte, Medienpädagog:innen und Jugendorganisationen und können flexibel in unterschiedlichen Bildungs- und Praxiskontexten eingesetzt werden.Die Workshop-Module sind auch in englischer Sprache verfügbar.
Mehr erfahren: QueeResilience Workshop-Module zu Digitalem Wohlbefinden
Europäische Union
2026
Auf der Website werden die Ergebnisse einer EU-weiten Befragung von 41.736 Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 17 Jahren zum Thema Armut und soziale Inklusion zusammengefasst. Die Teilnehmenden berichten, dass Armut ihre Teilhabe am Schul- und Freizeitleben einschränkt und Ausgrenzung, Diskriminierung und den ungleichen Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung, Wohnraum und gesunder Ernährung verstärkt. Sie fordern bezahlbare und leicht zugängliche Unterstützungsangebote, besseren Schutz vor Mobbing und Diskriminierung, mehr psychosoziale Unterstützung sowie eine stärkere Beteiligung an Entscheidungen, die ihr Leben betreffen. Die Ergebnisse sollen die Weiterentwicklung der Europäischen Kindergarantie und nationaler Maßnahmen gegen Kinderarmut unterstützen.
Mehr erfahren: Was Kinder über Armut und soziale Inklusion denken© 2026 National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.